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Pfadfinder - was machen die eigentlich?

Der Bund der Pfadfinderinnen & Pfadfinder e.V. (BdP) ist bundesweit der größte interkonfessionelle Verband für Pfadfinderinnen und Pfadfinder. halstuch_frage.gif

In vielen hundert Städten und Gemeinden überall in Deutschland gibt es örtliche Gruppen ("Stämme"). In drei Altersgruppen (Kinder von 6-11, Jugendliche von 12-16 und junge Leute über 16 Jahren) treffen sich Mädchen und Jungen regelmäßig zu Gruppenstunden, Fahrten, Zeltlagern, Workshops und vielen anderen Freizeitaktionen.

Der BdP ist politisch und weltanschaulich unabhängig. Unsere Arbeit ist gemeinnützig, öffentlich anerkannt und wird ehrenamtlich geleistet.

Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind wir Teil der größten Jugendbewegung der Welt mit 32 Millionen jungen Menschen in nahezu allen Ländern der Erde.

► Mehr Infos zum BdP gibt es hier.

 

Unser Stamm besteht aus 7 Gruppen und hat zur Zeit insgesamt ca. 65 aktive Mitglieder im Alter von 6-26 Jahren.

 

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Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren lernen in der Wölflingsstufe die Pfadfinderei kennen. Einmal in der Woche treffen sich die Wölflinge in der Meutenstunde, um gemeinsam zu spielen, zu basteln, zu singen und einfach Spaß zu haben. Grundlage für das Leben in der Meute ist "Das Dschungelbuch" von R. Kipling.

 

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Jugendliche im Alter von 11 bis 16 Jahren bilden die Pfadfinderstufe. In wöchentlichen Sippenstunden oder auf Fahrten und Lagern gestalten Pfadfinder ihre Aktivitäten zunehmend selbst, übernehmen Verantwortung für sich und andere und versuchen Probleme und Aufgaben gemeinsam zu lösen.

 

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Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 Jahren aufwärts stellen die Stufe der Ranger und Rover Die meisten Ranger und Rover haben Aufgaben in der Leitung der Großgruppe, dem Stamm. Sie sind Meuten- oder Sippenführer, in der Stammesführung aktiv oder engagieren sich auf Landesverbandesebene.

Zuletzt verändert am 01.11.2011, 15:33.